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Veröffentlicht: 09.12.2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger,


in den beiden Schreiben von Herrn Scheuer und Herrn Dr. Reichhart an Herrn Kuchlbauer ist ganz klar ein Arbeitsauftrag an das Staatliche Straßenbauamt zu erkennen. Natürlich werden die Planer erst die aktuellen Projekte fertig stellen müssen. Als Datum wird 2020/21 genannt. Das heißt aber auch, dass anschließend die Planungen für die Unterführung definitiv aufgenommen werden. 


Dank Ihrer Unterschrift haben wir in Oberschleißheim jetzt endlich eine Perspektive den innerörtlichen Schleichverkehr an den Ortsrand zu bringen.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit.


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 27.11.2019

Update zur STRASSENUNTERFÜHRUNG in Oberschleißheim; Beseitigung der Bahnschranke.

PLANUNGEN WERDEN VORAUSICHTLICH 2021/22 AUFGENOMMEN.

Ich versuche den Bürgerentscheid umzusetzen. Hier gibt es erfreulicherweise nun mehrere Stellungnahmen unserer Minister und des Straßenbauamtes (Staatliches Bauamt München Freising)

Bundesverkehrsminister Scheuer schreibt mir ua "....daher kann die Planung ohne die Schaffung weiterer rechtlichen Voraussetzungen aufgenommen werden.......Die Kolleginnen und Kollegen meines Hauses haben gegenüber den bayrischen Kollegen deutlich gemacht , dass vom staatlichen Bauamt Freising zügig mit den Planungen zur Beseitigung des Bahnübergangs begonnen werden soll"

Zum Zeitplan konkreter wird der bayrisch Verkehrsminister Dr Reichhart mit seinen Worten " Unser Ziel ist es, nach Fertigstellung der hierfür erforderlichen Entwurfsplanung "(B471 mit Autobahnausfahrt, Ortsumgehung Oberschleißheim) "mit den dann frei werdenden Planungskapazitäten des Staatlichen Bauamtes Freising .....die Bahnübergangsbeseitigung wieder aufzunehmen."

Auf Nachfrage zum Zeitpunkt wann dies der Fall ist (Jahr), hat dann Herr Rinderer vom Staatlichen Bauamt in der gestrigen Gemeinderatssitzung das Jahr 2021/22 genannt.

Nach über 30jährigem Kampf zur Beseitigung des Bahnübergangs ist dies das erste Mal, wo konkrete Planungen aufgenommen werden. Der Bürgerwille hat Gott sei Dank eine enorme Macht, wenn die Politik es sonst nicht richten mag.

Ich bin als Bürgermeister von Oberschleißheim für meine Bürger da und freue mich Ihnen dies mitteilen zu können.

Herzlichst Ihr Bürgermeister


Christian Kuchlbauer

 

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Veröffentlicht: 20.11.2019

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

in der nächsten Gemeinderatssitzung am 26.11.2019 um 20 Uhr wird Herr Rinderer vom Staatlichen Bauamt Freising die anstehenden Projekte in Oberschleißheim bekannt geben.

Es ist davon auszugehen, dass u.a. auch unser dringendes Anliegen, der Bau einer Unterführung, zur Sprache kommen wird. Sie sind herzlich eingeladen an dieser sicher spannenden Sitzung teilzunehmen.

 

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 13.11.2019

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Voraussetzungen für die Genehmigungen und Planungen einer Unterführung in Oberschleißheim sind so aussichtsreich wie nie zuvor.

Das Bundesverkehrsministerium will, um das Klimaschutzprogramm voranzubringen und den ÖPNV attraktiver zu machen, höhengleiche Bahnübergänge beseitigen (MM vom 4.11.2019). Den ÖPNV attraktiver zu gestalten ist, wie immer wieder betont wird, auch im Interesse der SPD, CSU, FDP und vor allem der Grünen in Oberschleißheim. Eine Schließung der Bahnschranke, ca. 50 Minuten/Std. bei einer Zehn-Minuten-Taktung der Bahn, hat allerdings für unsere Gemeinde fatale Folgen. Es wird noch mehr Staus und noch mehr Schleichverkehr durch unsere Wohngebiete geben! Die ewige Aussage der Unterführungsgegner, wer Straßen baut, wird Verkehr ernten, kann man entgegensetzen " wer keine Straßen baut, wird Staus mit allen negativen Folgen ernten".

Es werden in Oberschleißheim und Unterschleißheim hunderte Wohnungen gebaut, die auch dringend gebraucht werden. Pro Wohnung ist mit mindestens einem PKW zu rechnen. Hinzu kommen zusätzlich neue Gewerbebetriebe.

Im Verkehrsgutachten für Unterschleißheim von Prof. Dr.-Ing. Harald Kurzak vom 16. März 2017, wird die Prognose bis 2030 auf eine Fahrzeugbewegung von 24.600/Tag auf der Staatsstraße 2342, von und in Richtung Oberschleißheim (bei Mittenheim), geschätzt. Diese Zahl kann sich evtl. auf, ebenfalls geschätzte, 9.800 Fahrzeuge reduzieren, wenn die Westumfahrung fertiggestellt worden ist. Die Westumfahrung führt allerdings auch über das Gebiet der Stadt Unterschleißheim und erfordert deren Befürwortung.

Unser Bürgermeister, Christian Kuchlbauer, hat sich u.a. bei den zuständigen Stellen bereits dafür eingesetzt, die Dringlichkeit zum Bau der Unterführung nachträglich in den bestehenden Bundesverkehrswegeplan 2030 mit aufzunehmen

Nachdem das Verkehrsministerium und die Bahn jetzt die Initiative ergreifen und eine Beseitigung der Bahnübergänge den Kommunen anbieten, sollte man sofort parteiübergreifend handeln und die erforderlichen Anträge stellen, statt den Bürgerwillen weiter zu ignorieren und sich „mucks-mäuserl-still“ zu verhalten. Die Kosten für die Unterführung reduzieren sich mit dem Angebot des Bundesverkehrsministeriums für die Gemeinde ebenfalls drastisch!

Wieder Jahrzehnte abzuwarten und die Bürgerinnen und Bürger mit Zukunftsvarianten hin zu halten, ist keine Option mehr!

Die Initiatoren

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Auszug aus dem Verkehrsgutachten von Prof. Dr.-Ing. Harald Kurzak, erstellt für die Stadt Unterschleißheim ->  Prognose bis 2030

  

 

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Veröffentlicht: 06.10.2019

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur im Juli wurde von den Unterführungsgegnern, der SPD und den Grünen zum Anlass genommen, den Bürgerentscheid für gescheitert zu erklären. Anlass waren angebliche Aussagen des Bauoberrates, Herrn Stefan Rinderer, vom Staatlichen Bauamt in Freising (Straßenbauamt). Herr Rinderer soll erklärt haben, dass der Bau einer Unterführung „nicht machbar“ ist.

Die stellvertretenden SPD Landrätin Frau Ganssmüller-Maluche (als Zuhörerin bei o.g. Ausschuss anwesend) behauptete in einem Schreiben im Juli 2019 an uns Initiatoren folgendes:

„Der Planer (Herr Rinderer) habe sehr klar gesagt, dass aus Sicht der Fachleute und Planer ein Straßentunnel und Zufahrten oberhalb keinen Platz hätten, nicht machbar seien“.

Der Landtagsabgeordnete, Herr Dr. Büchler, sprach in der SZ vom 17. Juli 2019 sogar von einer „Frontalwatschn" für Herrn Kuchlbauer? und dass er „krachend gescheitert“ wäre.

Auf Anfrage von Herrn Kuchlbauer am 19. August 2019 an Herrn Rinderer mit der Bitte um Stellungnahme, hat sich Herr Rinderer nun wie folgt geäußert:

„Meine Ausführungen im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur des Landkreises München haben lediglich die Randbedingungen aufgezeigt, die die Planung beeinflussen. Aufgrund der Erschließungsfunktion der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße, der nahe gelegenen Baudenkmäler Schleißheimer Kanal und Schloss Schleißheim, sowie möglicherweise naturschutzfachlicher Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Schleißheimer Kanal wird die Planungsaufgabe wesentlich umfangreicher sein, als nur die Straße „nach unten zu verlegen“. Leider führten meine Ausführungen zu diversen Interpretationen und individuellen, den Medien zu entnehmenden, Schlussfolgerungen."

Diese Aussage von Herrn Rinderer liegt uns im Original vor, darin steht kein Wort von „nicht machbar“!

Was haben Frau Ganssmüller- Maluche (SPD) und Herr Dr. Büchler (Bündnis 90 die Grünen, vormals Gemeinderat in OSH) davon, die Schleißheimer Bürgerinnen und Bürger falsch zu informieren?

Bei den Wahlen 2020 haben wir alle die Möglichkeit Persönlichkeiten zu wählen, die sich für den Bürgerentscheid und den zum Ausdruck gebrachten Bürgerwillen in Oberschleißheim ernsthaft einsetzen.

Wir werden hier weiterhin alles offen legen und über alle Ergebnisse berichten.

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

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Veröffentlicht: 27.09.2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

unser Bürgermeister, Herr Christian Kuchlbauer, hat in seinen Schreiben an die Entscheidungsträger für die Umsetzung des Bürgerwillens, auf die Dringlichkeit und die unsäglichen Zustände durch die Verkehrsbelastung, aussagekräftig hingewiesen.
Der Bundesminister für Verkehr, Herr Andreas Scheuer hat sich dazu leider noch nicht geäußert.
Von Herrn Dr. Hans Reichhart, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, ist eine Eingangsbestätigung zum Schreiben von Herrn Kuchlbauer gekommen. Hier warten wir auf eine weitere Bearbeitung.
Das Staatliche Bauamt Freising hat durch seinen Bauoberrat, Herrn Stefan Rinderer, eine erste Stellungnahme abgegeben. Dieses Schreiben werden wir hier ebenfalls zeitnah veröffentlichen. Herr Rinderer wird sich zudem in einer der nächsten Gemeinderatssitzungen persönlich den Fragen der Gemeinderäte stellen. Wir werden Sie hier sofort unterrichten, wenn ein Termin feststeht. Gemeinderatssitzungen sind öffentlich und wir als Initiatoren des Bürgerbegehrens würden uns freuen, wenn Sie dann mit dabei sind.

Schreiben an die Entscheidungsträger vom 14. Juni 2019:

Gerlinde Kufer, Claus Müller,Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 15.07.2019

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,


die SPD verbreitet folgende Info:   
Im letzten Mobilitätsausschuss im Kreistag hat der zuständige Leiter des Straßenbauamts die Möglichkeit einer Unterführung öffentlich für nicht umsetzbar erklärt……… 

Herr Kuchlbauer hat uns auf sofortige Nachfrage und nach Rücksprache bei entsprechenden Stellen folgendes mitgeteilt:
Gesprächspartner beim Mobilitätsausschuss war Herr Rinderer. 
Herr Rinderer ist in der Abteilung S2 Bundes-, Staat- und Kreisstraßen im Landkreis München, Betriebsdienst tätig. 
Er ist nicht Leiter des Straßenbauamts, das übrigens Staatliches Bauamt Freising heißt. 

Eine Diskussion über die Unterführung hat es nicht gegeben. Herr Rinderer hat lediglich in einem Überblick über die anstehenden Bauarbeiten und Planungen an der B471 gesprochen.
In dem Zusammenhang erwähnte er in einem Nebensatz, dass aus Platzmangel zwischen Schloss/Kanal/Bebauung eine Unterführung unter der Bahn eine beinahe unlösbare Herausforderung sei, weshalb man auch an andere Lösungen, wie Umfahrungen, denken müsse.
Dies war die Aussage eines Planers und nicht die Aussage eines Entscheiders und die Betonung lag auf „beinahe unlösbar“!
Endgültige Entscheidungen für oder gegen eine Unterführung werden in der Politik getroffen und nicht von den ausführenden Organen oder Ausschüssen, wie die SPD das glaubhaft machen möchte!
Schriftliche Stellungnahmen der entscheidenden Behörden liegen noch gar nicht vor!
Wir Initiatoren wünschen uns, trotz Wahlkampf, dass immer mit eindeutigen und wahren Aussagen argumentiert wird! 
Das der Bau einer Unterführung nicht wie im Legoland ablaufen kann, ist wohl jedem klar. Wichtig ist, dass die Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stimme in einem Bürgerentscheid endlich Bewegung in die unerträglich gewordene Verkehrssituation gebracht haben. 


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 02.07.2019

Gespräch heute mit unserem Bürgermeister Herrn Kuchlbauer und Vertretern des Münchner Merkurs und der Süddeutschen Zeitung.

Unser Bürgermeister Herr Kuchlbauer, der 3. Bürgermeister Herr Hans Hirschfeld, Kurt Weber, Claus Müller und ich als Sprecherin der Initiatoren des Bürgerentscheids, hatten heute ein Gespräch mit Herr Bachhuber SZ und Herrn Sachse MM.

 

Nach einer kurzen Einleitung durch Herrn Hirschfeld habe ich ein Resümee zum Bürgerentscheid vom 26. Mai 2019 gehalten. Wir, die Initiatoren, waren überrascht über die totale Ablehnung der Straßenunterführung durch alle Parteien, außer den Freien Wählern, sowie die Art und Weise mit der die Oberschleißheimer verunsichert werden sollten.

 

Wir waren auch schockiert über die heftigen und teilweise aggressiven Rundumschläge einiger Parteimitglieder der SPD und der Grünen. Natürlich freuen wir uns jetzt besonders, dass sich in Oberschleißheim wieder etwas bewegen wird.

 

Herr Kuchlbauer hat in dieser Runde erklärt, dass er sich wieder als Bürgermeisterkandidat bewerben will und seine bisherige erfolgreiche Arbeit für die Gemeinde erläutert! Viel Sanierungsstau/ Altlasten wurden erfolgreich abgearbeitet und Neues auf den Weg gebracht!

 

Besonders freuen wir Oberschleißheimer uns natürlich über die vielen Events u.a. auf dem Bürgerplatz. Es wird wieder gefeiert in Oberschleißheim. Auch ein Angebot diesbezüglich für die Jugend will Herr Kuchlbauer in Angriff nehmen!

 

Als Sprecherin der Initiatoren habe ich dann die Gelegenheit genutzt zu sagen, dass der Bürgerwille zur Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs, mit einer Unterführung, mit Sicherheit nur mit einem Bürgermeister der Christian Kuchlbauer heißen wird, konsequent weiterverfolgt werden wird.

 

Ein Bürgermeister aus den Reihen der Parteien, die den Bau einer Unterführung massiv und unnachgiebig bekämpft haben, garantieren nur weiteren Stillstand in dem sich zuspitzenden Verkehrschaos! Da verschwindet der Bürgerentscheid bzw. der Bürgerwille, wie nach dem letzten Ratsbegehren 2009, wieder in der Schublade!

 

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 27.06.2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger,


unser Bürgermeister, Herr Christian Kuchlbauer hat erste Schritte eingeleitet, um den seit Jahren erkennbaren Wunsch der Oberschleißheimer, nach einer verkehrlichen Entlastung, zu realisieren.


Das staatliche Bauamt, der bayerische Staatsminister für Wohnen Bau und Verkehr, Herr Dr. Hans Reichhart und der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer wurden in einem Schreiben auf den Bürgerentscheid in Oberschleißheim hingewiesen. Die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs, mittels einer Unterführung, soll in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden.


Selbstverständlich werden zeitnah noch andere wichtige Schritte unternommen um den jahrzehntelangen Stillstand zu beenden. 


Leider haben wir in Oberschleißheim seit dem letzten Bürgerentscheid 2009 wieder 10 wertvolle Jahre verloren.


Neue Informationen zum Sachstand finden Sie immer hier auf unserer Homepage, oder auf unserer Facebookseite.


Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit!


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

 

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Veröffentlicht: 03.06.2019

 

Lesermail zum Artikel „Unterführung auf Jahre hinaus nicht auf dem Schirm“

Hierzu möchte ich folgende Anmerkungen machen.
Als langjähriges Mitglied des Gemeinderates erlaube ich mir folgende Stellungnahme zum Staatl. Bauamt Freising.
Bereits Mitte der Sechziger Jahre gab es einen Vorschlag des Staatl. Bauamts, den schienengleichen Bahnübergang mittels einer Überführung kreuzungsfrei zu machen. Der Gemeinderat lehnte 1975 ein Überführungsbauwerk mehrheitlich ab.
Das Bundesverkehrsministerium teilte 1982 mit, die Beseitigung des höhengleichen Bahnübergangs an der Dachauer Str. in ein 12-Jahresprogramm aufzunehmen. Schon damals wurde erst 18 Jahre später, also im Jahr 2000, dann ein Plan mit einer Unterführung vorgestellt, mehr nicht. Seitdem sind wieder 18 Jahre vergangen und passiert ist nichts.
Die Verkehrsdichte nimmt ständig zu, unsere Gemeinde ist von Städten umgeben, die ständig wachsen. Der Schienenverkehr wächst ebenfalls, die Folge ist eine noch längere Schließzeit an der Schranke.
Sowie ich dem Bericht des Herrn Rinderer vom Straßenbauamt entnehme, soll erst abgewartet werden, wie sich der Verkehr nach den Umbaumaßnahmen an der A92 entwickelt.
Kaum ein Ort in Bayern ist durch Staumeldungen so bekannt wie Oberschleißheim und dies seit Jahren. Wir fahren oder stehen auf Straßen wie vor hundert Jahren!
Bei geschlossener Schranke werden täglich Wohnstraßen als Umfahrung benutzt, für deren Instandhaltung die Gemeinde zuständig ist, da kann mir niemand erzählen, wir müssen erst abwarten, was der Ausbau der Autobahn für den Ort bringt.
Geschlossene Schranke bedeutet innerörtlichen Stau, die Leidtragenden sind auch Fußgänger und Radfahrer.
Der Bürgerdruck war immer zu brav, deshalb war der Bürgerentscheid das richtige Signal, dass endlich etwas passiert, nicht erst in 10 oder 15 Jahren.
Bereits am 22.1.2002 wurde die Verlegung der St. 2342 an die A92 als gemeinsamer Antrag von SPD,FW und F.D.P. eingebracht und mehrheitlich beschlossen. Der damalige Innenminister Dr. Beckstein schlug ebenfalls die Verlegung der St 2342 an die A92 vor, deshalb wundert mich heute, dass für die sogenannte Westumgehung Voruntersuchungen erst jetzt angelaufen sind (obwohl 2002 schon beantragt). Beide Kommunen (OSH und USH) planen zur Zeit große Gewerbe- und Wohngebiete, als wäre die Umgehungsstraße bereits vorhanden.
Das Staatl. Bauamt Freising hat demnach wenig Interesse, dass unsere Gemeinde vom täglichen Durchgangsverkehr (Feierabendstraße) und dem Stopp an der Schranke entlastet wird.
Insgesamt dauert die Planungsphase zur Beseitigung des beschrankten Bahnübergangs bis heute schon über 50 Jahre!
Deshalb muss eine politische Entscheidung auf höherer Ebene fallen.


Hans Negele, Gemeinderat (FW)

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Veröffentlicht: 02.06.2019

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jeden provokativen und hetzerischen Beitrag einiger SPD- Mitglieder oder evtl. anderer Parteien, vor allem in der Schleissheimer Zeitung und der Süddeutschen Zeitung, kommentieren möchten. Jede Klarstellung in der Presse durch uns wird derzeit als willkommener Anlass für weitere Attacken genutzt.

Wir, die Initiatoren des Bürgerentscheids, schauen nicht in eine Glaskugel, sondern berichten nur über vorliegende Fakten. Sie werden von uns immer aktuell und ehrlich auf unserer Homepage, www.strassenunterfuehrung-oberschleissheim.de und bei Facebook informiert, wenn wir von Herrn Kuchlbauer Informationen zum Sachstand bekommen.

Die Parteien in Oberschleißheim haben schon seit einiger Zeit auf Wahlmodus geschalten und da ist ja bekanntlich jedes Mittel recht, die Freien Wähler und uns als Mitglieder zu verunglimpfen. Wir sind überzeugt davon, dass Sie diese Wahltaktiken sehr wohl erkennen und solche Schmutzkampagnen genauso ablehnen wie wir.

Wir bedanken uns noch einmal für ihre Unterstützung und werden hier weiter zur Sache berichten!

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

 

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Veröffentlicht: 28.05.2019

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

wir bedanken uns für die tolle Unterstützung und Ihr „JA“ zum Bürgerentscheid!

 

Nach Jahrzehnten Stillstand bewegt sich endlich wieder etwas in Oberschleißheim.

 

Dank ihrer Unterstützung ist es trotz heftiger Gegenwehr aller Parteien (außer den Freien Wählern), zu einer Entscheidung für die Unterführung gekommen.

 

Sie werden auf unserer Homepage und in den Medien von uns weiter informiert, wenn es neue Schritte und Informationen zum Bau der Unterführung gibt.

 

Unser Bürgermeister, Christian Kuchlbauer, wird die notwendigen Maßnahmen einleiten, um den Bürgerwillen umzusetzen.

 

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

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Veröffentlicht: 23.05.2019

Liebe Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürger,


das bayerische Fernsehen hat am 21.Mai eine eindrucksvolle Dokumentation an der Bahnschranke gedreht! 


Dazu wurden Herr Claus Müller, Kurt Weber, Hans Hirschfeld und Hans Negele interviewt.
Lassen Sie sich diese eindrucksvolle Darstellung der Probleme an der Bahnschranke nicht entgehen. Die Doku wird heute, Donnerstag den 23. Mai in der Abendschau Süd um 17 Uhr 30 gesendet.


Sie können die Sendung auch in der Mediathek nachträglich sehen.


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

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Veröffentlicht: 23.05.2019

 

Was wollen die Parteien SPD, CSU, FDP und die Grünen mit den negativen Medienberichten erreichen? 


In den Medien wird von unseren gewählten Volksvertretern die dringende Lösung der Verkehrsprobleme schlechtgeredet! Mit unwahren Äußerungen und rechtlich bedenklichen öffentlichen Kommentaren, versuchen die Unterführungsgegner die Bürgerinnen und Bürger zu beeinflussen. Selbst das von den Oberschleißheimern gern genutzte „Oberschleißheimer Forum“ wird in die Kampagnen mit hineingezogen und diskreditiert. Auf dieses Niveau wollen wir Initiatoren uns nicht herablassen! 


Unser Anliegen haben wir schon immer sachlich und nachvollziehbar dargelegt! Wir wollen endlich eine Entlastung in Oberschleißheim! Die Bahn im Trog wird NIE kommen! Alle angesprochenen Alternativen der Unterführungsgegner sind Wunschträume, oder dauern bis zur Umsetzung wahrscheinlich wieder Jahrzehnte!


Unsere Nachbargemeinden haben ihre Verkehrsprobleme schon lange in den Griff bekommen. Nur in Oberschleißheim warten wir seit mehreren Jahrzehnten darauf, dass unsere Parteien etwas bewegen, was die bisherige Uneinigkeit untereinander leider stets verhindert hat.


Liebe Bürgerinnen und Bürger, lassen Sie sich nicht verunsichern! 
Stimmen Sie am 26. Mai für die Unterführung!


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

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Veröffentlicht: 20.05.2019

SPD hat Ihre Argumente gegen die Unterführung berichtigt!

 

Liebe Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürger,

wir, die Initiatoren des Bürgerentscheides haben uns die Argumente der SPD auf deren Infoabend am 17. Mai im Bürgerhaus angehört. Herr Dr. Lemmen und Herr Spirkl haben sehr engagiert durch den Infoabend geführt.

Herrn Spirkl wurden von Frau Kufer 3 Fragen gestellt, die er wie folgt beantwortet hat:

1.Frage:

Habe ich Sie richtig verstanden, dass es nicht mehr Verkehr durch eine Unterführung geben wird als bei einer Bahn im Trog?

Antwort von Herrn Spirkl (SPD)

Ja, das ist richtig. Es wird nicht mehr Verkehr geben!

2.Frage:

Es wird bei der Unterführung immer von einem Monsterbau gesprochen. Sind 4m hohe Lärmschutzwände einer Bahn im Trog nicht auch ein Monsterbau?

Antwort von Herrn Spirkl:

Ein 4m hoher Lärmschutz für eine Bahn rechtfertigen einen Monsterbau!

3.Frage:

Planungen z.B. einer Umgehungsstraße o.ä. dauern oft 10 Jahre und mehr. Wollen Sie die Bahnschranke so lange behalten?

Die Antwort von Herrn Spirkl ging in lautem Gelächter der Unterführungsgegner unter!

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Argumente der Unterführungsgegner sind nun weggefallen.

Wir freuen uns über einen positiven Bürgerentscheid!  Geben sie Oberschleißheim eine Chance!

Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

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Veröffentlicht: 16.05.2019

 

Statement der Initiatoren des Bürgerentscheides.

Wir, die Initiatoren des Bürgerbegehrens, distanzieren uns von jeglicher Art Kampagnen, die derzeit Oberschleißheim zum Landkreisgespräch machen. Öffentliche Bekanntmachungen von uns zur Unterführung stammen immer aus Unterlagen die jederzeit eingesehen werden können.

Die Initiatoren der Kampagnen, die eine Unterführung ablehnen, konnten bis jetzt keine glaubhafte Alternative anbieten! Ein 20 Jahre alter ungültiger Plan soll die Bürger nun verunsichern. Nur dagegen sein, ohne selbst einen Plan zu haben, ist nicht zielführend und löst die Probleme von Oberschleißheim nicht!


Unser Anliegen war und ist es, den Oberschleißheimer Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme zu geben, mit der sie den Bau einer Unterführung befürworten können, um das seit Jahrzehnten bestehende Verkehrschaos in Oberschleißheim zu beseitigen. 


Das es den Oberschleißheimern ein wichtiges Anliegen ist zeigen ca. 1600 Unterschriften, die den Bürgerentscheid ermöglicht haben.


Bürgerinnen und Bürger über ein Thema abstimmen zu lassen, dass ihr Leben elementar betrifft und beeinflusst, ist ein demokratisches Recht, welches im Gesetz festgeschrieben ist.


Wir freuen uns über eine rege Wahlbeteiligung. 


Gerlinde Kufer, Claus Müller, Kurt Weber

Initiatoren des Bürgerentscheides

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Veröffentlicht: 10.05.2019

Offener Brief an die Gemeinderäte/Gegner des Bürgerentscheides!

Es ist einfach nur noch traurig, wie hier vorsätzlich mit den Ängsten der Bürgerinnen und Bürger umgegangen wird.

 

Oberschleißheim hat nach mehreren Jahrzehnten der starken Verkehrsbelastung eine zeitlich machbare Lösung, wie sie eine Unterführung derzeit bietet, verdient. Visionen (etwas unfeiner ausgedrückt „Hirngespinste“) stürzen die Bürgerinnen und Bürger auf weitere Jahrzehnte in ein Verkehrschaos!

 

Vor allem wollen sie Wahrheiten hören und zeitgemäße Lösungen vorgestellt bekommen.

Vielleicht ist es auch nur die Verärgerung darüber, weil Mitglieder der Freien Wähler den Oberschleißheimern 10 Jahre nach dem letzten Bürgerbegehren/Bürgerentscheid endlich wieder eine Stimme gegeben haben?

 

Unser Bürgermeister, Christian Kuchlbauer, hat u. a. konkrete Zahlen einer Verkehrszählung veröffentlicht, die einer zusätzlichen Verkehrsbelastung bei einer Unterführung widersprechen!

Der Durchgangsverkehr bleibt auf der Freisinger Straße am Ortsrand und belastet NICHT die jetzt stark betroffenen Wohngebiete!

 

Bei einer Bahn im Trog, der ALLE Gemeinderäte, die jetzt unsinnige Aussagen verbreiten, zugestimmt haben, hätten wir die gleiche Verkehrsbelastung und den gleichen Feinstaub, weil die Bahnschranke auch nicht mehr da gewesen wäre!

Was ist los, liebe Gemeinderäte? Eine Unterführung OHNE SCHRANKE bedeutet Mehrbelastung? Die Bahn im Trog, ebenfalls OHNE SCHRANKE, bedeutet keine Belastung? So einer absolut unglaubwürdigen Argumentation kann doch kein normal denkender Bürger mehr folgen!

 

Die Bürgerinnen und Bürger auch noch vorsätzlich und gezielt mit einem Monsterbauwerk zu verunsichern, ist zudem schon grenzwertig.

 

Sie, liebe Gemeinderäte, wissen genau warum dieser 20 Jahre alte Plan damals so gestaltet worden ist. Die Bahn im Trog sollte in den Vordergrund gestellt werden! Es war nie beabsichtigt diesen Plan so zu verwirklichen. Einen aktuellen Plan kann es noch nicht geben, das wissen Sie auch!

 

Vielleicht probieren Sie es zur Abwechslung und zum Wohle von Oberschleißheim einmal mit der Wahrheit. Die Bevölkerung hätte das schon langsam wirklich verdient!

 

Hoffnungsvolle Grüße

 

Gerlinde Kufer

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Veröffentlicht: 26.04.2019

 

Wenn die Argumente nicht nachvollziehbar ins Leere laufen…….              

Es ist schon kurios, mit welchen unsinnigen Aussagen alle Parteien in Oberschleißheim und    

aktuell die SPD und Die Grünen, in Ihren Infoblättern die Bürgerinnen und Bürger wieder   

bevormunden wollen.

„Zukunftsfähige Investitionen vorantreiben“ ist ein guter Vorsatz, dazu hatten die Kritiker der 

Unterführung in Oberschleißheim jahrzehntelang Zeit und was ist passiert? NICHTS!

 

Wir, die Initiatoren des Bürgerentscheides und Mitglieder der Freien Wähler, haben den    

Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme verschafft! Sie dürfen am 26.Mai 2019 endlich  

selbst entscheiden!

 

Jahrzehntelang wurde ausschließlich die „Bahn im Trog“ aussichtslos favorisiert und

Zehntausende von Euro für Machbarkeitsstudien ausgegeben. Das war in unseren Augen auch

nicht klug und visionär.

 

Bei einer Bahn im Trog wäre die Schranke ebenso weggefallen. Es ist doch völlig egal 

ob Fahrzeuge ohne Schranke über die Bahn oder unter der Bahn fahren ODER?

Ein Widerspruch in sich!  Eine Erklärung hierzu – Fehlanzeige!

 

In abenteuerlichen Sachdarstellungen wird der Bürgerwille, dokumentiert im 

Bürgerbegehren mit ca.1600 Unterschriften, wie immer einfach ignoriert.

 

Gleichzeitig werden Bauträgern hunderte neue Wohnungen, die für den Normalbürger oft nicht bezahlbar sind, ohne Verkehrskonzept, genehmigt. Hier wird wissentlich das Verkehrschaos noch erhöht!

Entgegengesetzt werden der einzigen derzeit machbaren Alternative, einer Unterführung, völlig widersinnige Möglichkeiten wie Seilbahn, Rad oder Straßenbahn und Panikmache!

 

Diese Rundumschläge sehen wir als Verzweiflungstaten und Luftnummern!

Anmaßend finden wir auch, wenn Laien wie Herr Spirkl von der SPD, technische Daten zum   

Bau einer Unterführung als Fakten veröffentlichen. Die Aussagen mit einem 20 Jahre alten,  

nicht mehr aktuellen Plan zu begründen, ist zudem völlig absurd.

  

Die Gemeinderäte wissen, dass es keine aktuellen Planungen zur Unterführung geben kann, da der Bürgerentscheid erst am 26.Mai 2019 stattfinden wird.

Der nächste Schildbürgerstreich kündigt sich bereits an. Eine besondere Idee hat wieder ein  

für viel Geld beauftragter Gutachter, der sich vorstellen kann, Oberschleißheim in einen

Einbahn- Irrgarten zu verwandeln, um den Schleichverkehr zu verhindern. Die Anlieger dieser   

„Einbahnstraßen“ werden dann aus dem „Irrgarten“ auch nicht mehr herausfinden!

Nachzulesen im Münchner Merkur vom 17.04.2019 unter Oberschleißheim / Einbahn-Irrgarten.

Stimmen Sie am 26.05.2019 für die Unterführung und bereiten Sie diesem Chaos ein Ende!

 

    Gerlinde Kufer, Kurt Weber, Claus Müller

    Initiatoren des Bürgerentscheides

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